Herdenimmunität unrealistisch – New York Times lässt die Katze aus dem Sack #dieBasis

Am dritten Mai hat die New York Times, die auch in unseren Breitengraden immer noch als Qualitätsmedium gilt, die Katze aus dem Sack gelassen: die sogenannte Herdenimmunität, die erklärtes Ziel der Impfstrategen ist, um die Rückkehr zur „Normalität“ zu erreichen, ist unrealistisch und wird einkassiert.

Gründe dafür sind, dass das Virus zu schnell mutiert, sich neue Varianten zu leicht verbreiten und man deshalb mit dem Impfen nicht hinterherkommt. Zudem können selbst Geimpfte erkranken oder zumindest das Virus weiter übertragen.

Das ist die unbequeme Wahrheit, die den deutschen Impfstrategen nicht schmecken wird. Denn sie haben uns ja via Uschi Glas und anderen Promis versprochen, dass wir uns „mit einem kleinen Piks“ unser früheres Lebens zurückholen können.

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